24. Grünkohlfahrt nach Oldendorf/Luhe am Freitag, dem 14. Februar 2020

24. Grünkohlfahrt nach Oldendorf/Luhe am Freitag, dem 14. Februar 2020

Nach dem guten Start in das Jahr 2020 mit dem Neujahrs-Stammtisch gibt es im Februar gleich zwei interessante Termine. Auf den Stammtisch am 11. Februar folgt unser beliebter traditioneller Winterausflug mit dem Bus nach Oldendorf/Luhe zum Restaurant Tödter, zu dem wir auch den Schulleiter und einige Lehrkräfte erwarten.

Bei flackerndem Kaminfeuer erleben wir im gemütlichen „Heidjer Hus“ einen geselligen Abend, der humorvolle Geschichten und Gedichte auf Hoch- und Plattdeutsch mit einem opulenten Mahl verbindet. Wie üblich wird von der Familie Rund üppig aufgetischt und großzügig nachgereicht. Dampfende Schüsseln mit Bardowicker Grünkohl, Bratkartoffeln und Heidekartoffeln sowie eine riesige Platte mit Bregenwurst, Kasslernacken und Schweinebacke verführen zum tüchtigen Zulangen. Für den „gesunden Ausgleich“ sorgt der Bund mit einem zünftigen Verteiler. Ein leckeres Dessert (Rote Grütze mit Vanillesoße) rundet unser Menü ab. Auch dabei gab es im letzten Jahr Nachschlag. Der Bericht von Simone und Sabrina mit einigen Fotos in unseren Mitteilungen 2019 auf S. 49 zeigt, wie gelungen der Abend war!

Ich freue mich über das große Interesse an unserer Fahrt am Freitagabend – ein Termin, der auch Berufstätigen eine Teilnahme ermöglicht. Seien auch Sie diesmal dabei! Es lohnt sich!

Über die Rückfahrt brauchen wir uns keine Gedanken zu machen. Bequem erreichen wir mit dem Bus gegen 22.30 Uhr unseren Ausgangspunkt am Kurpark. Dorthin bestellen wir Ihnen gerne für den weiteren Heimweg Taxis.

Dr. Luise Reinhardt-Drischler

 

Treffpunkt: Freitag, d. 14. Februar 2020, um 17.45 Uhr am Haupteingang Kurpark, Uelzener Straße.

Gesamtpreis: Busfahrt und Essen mit Dessert (ohne Getränke) 24,50 €.

Bitte melden Sie sich mit der Anmeldekarte an und überweisen Sie den Betrag auf unser Konto bei der Sparkasse Lüneburg (IBAN): DE23 2405 0110 0050 0256 91, (BIC-SWIFT): NOLADE21LBG unter dem Stichwort „Grünkohlfahrt“. Bei Rücktritt ohne Ersatzteilnehmer ist eine Erstattung der Kosten nicht möglich.

Grußwort zum Jahr 2020

Grußwort zum Jahr 2020

Liebe Mitglieder! Liebe Freunde unseres Bundes!

Im Namen von Vorstand und Beirat wünsche ich Euch und Ihnen allen ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr! Mögen alle persönlichen und beruflichen Wünsche in Erfüllung gehen! Mögen wir uns bei vielen Veranstaltungen gesund und fröhlich treffen!

Unser 37. Weihnachtstreffen – erstmals in der gemütlichen Atmosphäre der Mensa – bildete den erfolgreichen Abschluss des Jahres 2019. Noch ganz begeistert bin ich von diesem Abend! Er führte Jung und Alt, Aktive und Ehemalige zusammen und bot eine Plattform für eine klassen-, jahrgangs- und generationsübergreifende Kommunikation. Wie viel Freude beim Wiedersehen mit langjährigen Bekannten und beim Kennenlernen vieler neuer Teilnehmer! Fröhliche und intensive Gespräche in netter Runde, Diskussionen zu aktuellen Fragen – bis Mitternacht! Viel Dank für die Ausrichtung des Abends und unsere vielfältigen Aktivitäten erhielten wir nicht nur vom Schulleiter Thomas Wetzel, der Vertreterin des Schulelternrates Martina Sarnighausen und den Vertreterinnen des Schülersprecherteams Lotte Materne und Flora Kiefert in ihren Grußworten, sondern auch durch ganz viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer! Eine besondere Freude bereiteten mir Helga Reschke und Simone Kretzer, die im Namen des Bundes unter großem Beifall einen Kalender mit Fotos unserer Aktivitäten im Jahr 2019 und eine große Packung „Merci“ überreichten. Herzlichen Dank an alle, die an dieser Aktion beteiligt waren! Bereits sechs neue Mitglieder konnten wir an diesem Abend gewinnen. Nach der Begeisterung vieler Anwesender dürften es noch einige mehr werden! Ich hoffe daher, dass noch viele Interessenten die Beitrittsformulare, die sie an dem Abend mit großer Überzeugung mitgenommen haben, ausgefüllt zurückschicken und nicht erst bis zum 38. Weihnachtstreffen warten!

Liebe Mitglieder, liebe Freunde unseres Bundes! Mit vielen von Ihnen und Euch konnten wir bei unseren 21 Veranstaltungen des Jahres 2019 die Kontakte intensivieren. Ich bedanke mich für das Interesse und die Unterstützung, die ich während des ganzen Jahres gefunden habe.

Auch für 2020 haben wir ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Wir hoffen auf Eure und Ihre rege Teilnahme!

Los geht es am 14. Februar 2020 mit der 24. Grünkohlfahrt nach Oldendorf/Luhe ins Gasthaus Tödter, wo wir im gemütlichen Heidjer Hus bei flackerndem Kaminfeuer einen gemütlichen geselligen Abend verbringen werden. Erste Anmeldungen kamen schon in November und Dezember! Das Interesse ist offenbar wieder groß!

Schon vorher besteht Gelegenheit, zwanglos beim Neujahrs-Stammtisch am Dienstag, dem 14. Januar 2020 zu plaudern und Ideen für das Jahr und unser Jubiläum „95 Jahre Bund der Ehemaligen der Wilhelm-Raabe-Schule“ im Jahr 2021 zu entwickeln.

Mit herzlichen Grüßen

Eure und Ihre Luise Reinhardt-Drischler

Lüneburg, den 03. Januar 2020

 

Rückblick auf einen schönen Sommer – Vorfreude auf das Winterprogramm 2019/2020 und das Sommerprogramm 2020

Rückblick auf einen schönen Sommer – Vorfreude auf das Winterprogramm 2019/2020 und das Sommerprogramm 2020

Liebe Mitglieder! Liebe Freunde unseres Bundes!

Wie viel Freude hatten wir wieder in diesem wunderschönen Sommer! Denken wir an die Spargelfahrt in die Hansestadt Seehausen und den Besuch im Kloster Arendsee, an unser Treffen in der Roten Schleuse mit Spaziergang, an das abwechslungsreiche Schulfest, die Besichtigung der Michaeliskirche mit Gang durch die Altstadt zum Ausklang im Residenz-Café oder an den Höhepunkt, die Residenz- und Barockstadt Ludwigslust mit Besichtigung der Hofkirche, des Schlosses und einem langen Aufenthalt im weitläufigen Schlosspark, der Raum für eine Wanderung, Spaziergänge und geruhsames Verweilen lies! Lassen Sie alles noch einmal Revue passieren. Wie dürfen wir dankbar sein!

Nun freuen wir uns auf die Aktivitäten des Winterprogramms. Bitte nutzen Sie unsere Angebote: die Adventsfeier am Mittwoch, d. 27. November 2019, das 37. Weihnachtstreffen am Freitag, d. 27. Dezember 2019, die 24. Grünkohlfahrt nach Oldendorf/Luhe am Freitag, d. 14. Februar 2020 und die 35. Jahresversammlung am Mittwoch, d. 11. März 2020. Schauen Sie auch bei den monatlichen Stammtischen vorbei.

Durch unsere jährlich insgesamt 21 Veranstaltungen ist der Kontakt in den letzten Jahren immer intensiver geworden. Tragen auch Sie dazu bei, dass das so bleibt.

Kommen Sie in der Adventszeit auch montags zum traditionellen Treppenhaussingen in die WRS. Ich freue mich, wenn Sie hinterher noch etwas Zeit für einen Kaffee beim Bäcker haben.

Die Vorbereitungen für das Sommerprogramm laufen auf Hochtouren. Hier schon ein paar Informationen: Die Spargelfahrt findet am Sonnabend, d. 06. Juni 2020, der Ausflug zur Roten Schleuse am Mittwoch, d. 24. Juni 2020 und die Sommerfahrt, die uns in die Prignitz führt, am Sonnabend, d. 15. August  2020 statt. Beim Schulfest am Montag, d. 13. Juli 2020 werden wir wieder mit unserem Pavillon vertreten sein. Für Juli ist außerdem eine Besichtigung von St. Marien Lüneburg geplant.

Der Sommer war schön – der Winter und der nächste Sommer werden es auch! Wie dürfen wir dankbar sein, zu einer so aktiven Gemeinschaft zu gehören, die nun schon fast 95 Jahre existiert. Pflegen wir diesen Zusammenhalt! Nehmen Sie unsere Angebote wahr! Und werben Sie für unsere Vereinigung und die Teilnahme an den Veranstaltungen!

Im Namen von Vorstand und Beirat grüße ich Sie alle sehr herzlich!

Ihre Luise Reinhardt-Drischler

Lüneburg, den 01. November 2019

23. Sommerfahrt: Mecklenburgische Residenz- und Barockstadt Ludwigslust, Dömitz am Sonnabend, dem 17. August 2019

23. Sommerfahrt: Mecklenburgische Residenz- und Barockstadt Ludwigslust, Dömitz am Sonnabend, dem 17. August 2019

Liebe Mitglieder, liebe Freunde unseres Bundes!

Ich lade Sie herzlich ein zu unserer 23. Sommerfahrt in die Mecklenburgische Residenz- und Barockstadt Ludwigslust. Von 1756 bis 1837 verlegten die Herzöge von Mecklenburg-Schwerin ihre Residenz nach Ludwigslust. Wir erleben eine interessante Phase mecklenburgischer Geschichte und dürfen das innerhalb kurzer Zeit entstandene Gesamtkunstwerk einer planmäßig angelegten Residenzstadt bewundern. Mit seiner Pracht ziert das Schloss eine 80-ct-Briefmarke!

Um an einem halben Tag einen Einblick in das barocke Flächendenkmal zu gewinnen, setzen wir Schwerpunkte. Nach der Besichtigung der Hofkirche erschließen wir uns beim Spaziergang den baugeschichtlich ältesten Teil zwischen Hofkirche und Schloss, erholen uns im Schlosscafé und genießen nach der Besichtigung des Schlosses einen kleinen Teil des sehenswerten Schlossparks mit einer Größe von 120 ha.

Weitere historische und geographische Informationen können Sie meinem Artikel in unseren Mitteilungen 2019 S. 25 ff. entnehmen. Die Fahrt bietet zugleich eine sinnvolle Fortsetzung unserer Exkursion des Jahres 2014 „Die Spur des Löwen“, bei der wir die Residenzstadt Schwerin besuchten.

Dr. Luise Reinhardt-Drischler

 

Zeitplan:

10.45 Uhr Eintreffen Haupteingang Kurpark, Uelzener Straße

11.00 Uhr Abfahrt    Haupteingang Kurpark, Uelzener Straße

12.30 Uhr Ankunft   Ludwigslust

13.00 Uhr                 Besichtigung der Stadtkirche (Hofkirche) in Ludwigslust

14.00 Uhr                 Kaffeetrinken im Schloss Café im Jagdsaal

15.15 Uhr                 Führung durch das Schloss

16.30 Uhr                 Aufenthalt im Schlosspark

18.15 Uhr Abfahrt    nach Dömitz

19.15 Uhr                 Abendessen im Restaurant Elb-Café in Dömitz

20.45 Uhr Abfahrt   nach Lüneburg

22.00 Uhr Ankunft  Haupteingang Kurpark, Uelzener Straße

Änderungen vorbehalten

Gesamtpreis: Busfahrt, Besichtigungen und Führungen, Kaffee und Kuchen, Abendessen (ohne Getränke) 49,50 €

Sie gelten nur als angemeldet, wenn Sie die Anmeldekarte abgeschickt und gleichzeitig den Betrag auf unser Konto bei der Sparkasse Lüneburg (IBAN): DE23 2405 0110 0050025691, (BIC-SWIFT): NOLADE21LBG unter dem Stichwort „Ludwigslust“ eingezahlt haben. Bei Rücktritt ohne Ersatzteilnehmer ist eine Erstattung der Kosten nicht möglich.

 

Hansestadt Seehausen, Kloster Arendsee und Dangenstorf  – Erinnerungen an unsere eindrucksvolle 13. Spargelfahrt

Hansestadt Seehausen, Kloster Arendsee und Dangenstorf – Erinnerungen an unsere eindrucksvolle 13. Spargelfahrt

Unsere Spargelfahrt am 25. Mai 2019 auf die Straße der Romanik in der Altmark war ein tiefgreifendes Erlebnis. Das gilt schon für die Fahrt durch die malerische Landschaft im Wendland und in der Altmark: das frische Grün der Buchen und Eichen, Klatschmohn und Kornblumen an den Feldrändern, gepflegte Dörfer mit blühenden Rosen und Rotdorn.

In der Hansestadt Seehausen, die 1151 von Albrecht dem Bären Stadtrecht erhielt, unternehmen wir einen Rundgang entlang des Aland, durch das Beustertor und kleine Gassen mit vielen liebevoll gepflegten Häuschen. Immer wieder verweilen wir für einen Blick auf die beeindruckende Petrikirche mit ihren markanten 65 Meter hohen Türmen. Wie gut schmeckt uns anschließend im Restaurant Henkel der von Frau Henkel selbst gebackene Kuchen! Wir sind überwältigt, was für eine üppige liebevoll eingedeckte Kaffeetafel für uns bereitsteht. Bienenstich, Mohnkuchen, Kirschstreusel- und Apfelkuchen mit Sahne – wir können es gar nicht alles schaffen! Wir genießen die Gemütlichkeit!

Dann entführt uns der „Turmwächter Christian“ alias Dr. Fiedler in die benachbarte Petrikirche. 2017 wurde sie endlich wegen des sehenswerten Portals aus Backstein und Sandstein in die Route der Straße der Romanik aufgenommen. Da es in einer spätgotischen Vorhalle verborgen ist, ist es vor Witterungseinflüssen geschützt. Als der Turmwächter das Außenportal öffnete, fiel die Sonne auf diesen einmaligen Schatz – beeindruckt standen wir vor diesem künstlerisch gestalteten Stufenportal, in dem jedes Kapitell ein eigenes Aussehen hat. Backsteinkapitelle wechseln mit Pflanzenschmuck-Blockkapitellen aus Sandstein ab.

Zum Abschied erhielten alle Teilnehmer einen Prospekt des Altmärkischen Hansebundes mit dem Stempel der Hansestadt Seehausen, der unseren Besuch bestätigt. Ich hoffe, dass viele angeregt wurden, mit der Familie oder Bekannten noch häufig in die Altmark zu reisen, nicht zuletzt, um dort die Stempel der übrigen Hansestädte, die in diesem Bund zusammengeschlossen sind, zu erhalten. Wir werden in den nächsten Jahren auf jeden Fall noch die Hansestädte Osterburg und Havelberg besuchen.

Der Tag in der Altmark endet mit dem Besuch des Klosters Arendsee. Welch ein beeindruckender Aufenthalt in der Klosterkirche und in der gesamten Anlage mit Blick auf den Arendsee. In kleinen Gruppen geht es auf Entdeckungstour: in der Kirche, im Kreuzgang und im Klostergarten. Man trifft sich bei den duftenden Rosen, bleibt zu einem kurzen Gespräch stehen. Bänke locken zum Verweilen und Schauen. Eine Oase der Ruhe und Beschaulichkeit. Malerisch die Kulisse der Klosterruine. Einige gehen am Fontanestein vorbei hinunter zum Arendsee. Alle sind begeistert und dankbar für diesen idyllischen und abwechslungsreichen Aufenthalt. Unter dem Kirchengeläut um 18.00 Uhr, das den Sonntag einläutet, verlassen wir diesen besinnlichen historischen Ort, der 1183 von Markgraf Otto I., dem Sohn Albrechts des Bären, zur Christianisierung der heidnischen Slawen gegründet wurde.

Nach Kultur und Natur lockt jetzt das Spargelessen mit Schinken, Schwenkbraten oder Räucherlachs im Landgasthof Rieger in Dangenstorf im Wendland. Zum dreizehnten Mal dürfen wir hier die freundliche familiäre Atmosphäre genießen. Nach kurzen Ansprachen der Vorsitzenden und von Herrn Rieger wird tüchtig aufgetischt. Lebhafte Gespräche erfüllen den Raum. Ein gesunder Verteiler des Bundes der Ehemaligen darf nicht fehlen. Dankbar und beglückt treten wir nach diesem ereignisreichen Tag die Heimreise an, winkend von der „ganzen Mannschaft“ des Landgasthofes verabschiedet. Die Teilnehmerinnen aus Hamburg bringen wir zum Bahnhof, sodass sie ihren Zug bequem erreichen können.

So außergewöhnlich hatten sich viele den Tag nicht vorgestellt. Wie viel Dank habe ich während des Tages und bei der Rückkehr erfahren. Ich war erstaunt, dass nicht nur Seehausen, sondern auch Kloster Arendsee weitgehend unbekannt war.

Wir gehen auseinander mit dem Gefühl, uns bald wieder zu treffen – beim nächsten Stammtisch am 11. Juni, in der Roten Schleuse am 12. Juni, beim Schulfest am 01. Juli, in St. Michaelis am 10. Juli und/oder bei der Sommerfahrt nach Ludwigslust am 17. August oder…. Viele Anmeldekarten habe ich bereits erhalten.

Auf jeden Fall sehen wir uns bei der 14. Spargelfahrt am Sonnabend, dem 06. Juni 2020! Bitte merken Sie schon jetzt diesen Termin vor. Es gibt wieder ein interessantes Programm, denn in dieser einmaligen Region mit ihrer traumhaften Landschaft und ihren kulturellen Schätzen locken noch viele wenig bekannte Ziele!

Dr. Luise Reinhardt-Drischler

28. Mai 2019

13. Spargelfahrt: Hansestadt Seehausen, Arendsee und Dangenstorf am Sonnabend, dem 25. Mai 2019

13. Spargelfahrt: Hansestadt Seehausen, Arendsee und Dangenstorf am Sonnabend, dem 25. Mai 2019

Unsere 13. Spargelfahrt führt am Sonnabend, dem 25. Mai 2019, auf die Straße der Romanik in der Altmark. Auf dem Programm stehen die Petrikirche mit den markanten 65 Meter hohen Türmen in der kleinen Hansestadt Seehausen und die Klosterkirche Arendsee. Während die Kirche des ehemaligen Benediktiner-Nonnenklosters Arendsee, das 1183 von Markgraf Otto I. von Brandendenburg gegründet wurde, als ältester vollständig gewölbter Backsteingroßbau im nordöstlichen Deutschland zu den bekannten Stationen der Straße der Romanik gehört, ist die wenig bekannte Petrikirche Seehausen erst 2017 wegen des sehenswerten Portals aus Backstein und Sandstein in die Route der Straße der Romanik aufgenommen worden.

Nach Besichtigungen und Spaziergängen in reizvoller Umgebung lockt am Abend das Spargelessen mit Schinken, Schwenkbraten oder Räucherlachs im Landgasthof Rieger in Dangenstorf im Wendland. Bequem erreichen wir um 22.00 Uhr wieder unseren Ausgangspunkt am Kurpark.

Treffpunkt: 11.45 Uhr Haupteingang Kurpark. Anmeldung und € 55,50 Vorkasse erforderlich. Siehe auch unter Termine: https://www.bund-der-ehemaligen-wrs.de/termine/

Dr. Luise Reinhardt-Drischler