Ehrung für Elisabeth „Lia“ Maske, ehemalige Schülerin und Lehrerin der heutigen Wilhelm-Raabe-Schule zu Lüneburg

Ehrung für Elisabeth „Lia“ Maske, ehemalige Schülerin und Lehrerin der heutigen Wilhelm-Raabe-Schule zu Lüneburg

Fast 80 Jahre nach ihrem Tode 1937 fand am Freitag, dem 18. November 2016, im Huldigungssaal des Rathauses ein bemerkenswerter Festakt zu Ehren von Elisabeth Maske statt.

Die 1860 in Lüneburg geborene ehemalige Schülerin und Lehrerin der heutigen Wilhelm-Raabe-Schule wurde vom Landesfrauenrat Niedersachsen e.V. als bedeutende historische Frauenpersönlichkeit geehrt. In den Bereichen Bildung und Turnen hat sie bahnbrechend für  Frauen gewirkt und ihnen Wege geebnet, die heute völlig selbstverständlich sind, aber mühsam erkämpft werden mussten. Lia Maske war meist die Erste, die in die Männerbastionen eindrang.

Seit Freitag ist Lüneburg der 31. frauenORT in Niedersachsen. Der Titel „FrauenORTE Niedersachsen Elisabeth Maske – Lüneburg“ wurde von Mechthild Schramme-Haack, Vorstandsmitglied des Landesfrauenrates, überreicht.

In seiner ausführlichen Laudatio würdigte Dr. Thomas Lux, Leiter des Stadtarchivs der Hansestadt Lüneburg, Leben und Wirken von Lia Maske vor dem Hintergrund der historischen Entwicklungen in den Bereichen Bildung und Turnen. Lia Maske entfernte sich von der frauenüblichen Rolle im 19. Jahrhundert. Schon als Kind turnte sie im MTV, später leitete sie die Damenabteilung des MTV und trug das Frauenturnen in die Öffentlichkeit. Sie initiierte das erste Kreisfrauenturnfest, war das erste weibliche Vorstandmitglied des Männerturnvereins und  bekleidete Ehrenämter auf verschiedensten Ebenen der deutschen Turnerschaft. Als erster Frau wurde ihr 1930 die Ehrenurkunde der deutschen Turnerschaft verliehen.

Der heutigen Wilhelm-Raabe-Schule war sie von Kindesbeinen an verbunden. 1880 legte sie die Prüfung für Höhere Töchterschulen ab. Sie war aber nicht auf Lüneburg fixiert, sondern ihre Neugier, ihr Wissensdurst und ihre Freude am Reisen weiteten ihren Horizont. Sie besuchte als eine der ersten Frauen ein Lehrerinnenseminar in Wolfenbüttel, arbeitete als Gouvernante auf einem Gut in Schlesien und bei einer Bankiersfamilie in Genf, ehe sie 1889 als Lehrerin an die Höhere Töchterschule in Lüneburg zurückkehrte. 1894 legte sie die Oberlehrerinnenprüfung für Biologie und Französisch ab. Doch auch dies genügte ihr nicht. Von 1895 bis 1897 ließ sie sich zum Studium beurlauben und war 1895 die erste Studentin an der Universität Göttingen. Als erste akademisch gebildete Lehrerin wirkte sie bis zum Eintritt in den Ruhestand 1924 sehr erfolgreich an unserer Schule. Immer wieder lesen wir in der Festschrift von Dr. Zechlin zum 50jährigen Bestehen der Höheren Mädchenschule von Aufführungen, die sie mit ihren Schülerinnen einstudiert hatte, z.B. im Jahr 1900 zum 25jährigen Bestehen der Schule oder 1908 zur Einweihung des neuen Schulgebäudes in der Feldstraße.

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Der frauenORT Elisabeth Maske ist in Kooperation mit der Gleichstellungsbeauftragten von Hansestadt und Landkreis Lüneburg, dem MTV Treubund von 1848 e.V. sowie dem Stadtarchiv Lüneburg entstanden. Dort befindet sich inzwischen auch das umfangreiche Archiv des MTV Treubund mit wertvollen Dokumenten. Für seine Archivarbeit wurde der MTV Treubund vom Vizepräsidenten des Landessportbundes Thorsten Schulte beim Festakt besonders gelobt.

Der MTV Treubund hat Lia Maske auch bei seiner Gala in der Kreideberghalle am Sonnabend, dem 19. November 2016, mit einer Polonaise von über 30 Turnerinnen in der historischen Turnkleidung ihrer Zeit gewürdigt. Unter großem Beifall marschierten wir in den langen Röcken und weißen Blusen mit Matrosenkragen von 1890, den schon fortschrittlichen Pumphosen mit schwarzen Kniestrümpfen aus dem Jahr 1913 oder den fast schon modernen kniefreien Hosen mit flottem angeknüpftem Oberteil aus dem Jahr 1921. Wir hatten viel Spaß und konnten uns ein klein wenig in die damalige Zeit hineinversetzen. Welch einen Kontrast bildeten die artistischen Darbietungen der folgenden Gruppen in funktionaler Sportkleidung! Dank an die Pionierin Lia Maske!

Wir vom Bund der Ehemaligen der Wilhelm-Raabe-Schule blicken mit Dankbarkeit,  Anerkennung und Stolz auf den Lebensweg und die Leistungen der ehemaligen Schülerin und Lehrerin der heutigen Wilhelm-Raabe-Schule. In den Mitteilungen 2017 werden wir Lia Maske  würdigen. Ob sie Mitglied im Bund ehemaliger Schülerinnen war, konnte ich bisher nicht in Erfahrung bringen. Vielleicht kann uns jemand Hinweise geben.

Dr. Luise Reinhardt-Drischler

 

Fröhlicher Festakt in der Aula am 16. September 2016

Fröhlicher Festakt in der Aula am 16. September 2016

Grüppchenweise trafen unter lebhaften Gesprächen viele Ehemalige schon lange vor Beginn der Feier in der Wilhelm-Raabe-Schule ein, darunter auch die „goldenen“ Abiturientinnen von 1966. Der Festakt lockte viele, die selten an unseren Veranstaltungen teilnehmen, auch Nichtmitglieder. Welch ein freudiges Wiedersehen mit der alten Schule, mit ehemaligen Klassen- und Sportkameradinnen – einige hatten sich mehr als 40 Jahre nicht gesehen!

Freundlich empfangen wurden wir vor der Aula von Ina Boldhaus, die den Schwedenaustausch betreut, und ihren Schülerinnen und Schülern, die Anfang des Monats die Schweden zu Gast hatten. Zum Dank für unsere jahrelange Unterstützung des Austauschs servierten sie uns erfrischende Getränke und die berühmten schwedischen Zimtschnecken – von Ina extra für uns gebacken! Einen interessanten Einblick in die gemeinsamen Aktivitäten von Schweden und Deutschen bot die Stellwand mit Fotos vom letzten Austausch, u.a. von der vom Bund bezuschussten Fahrt nach Berlin, an der ich wieder mit großer Freude teilgenommen habe.

Auch die Stellwände der Kunstlehrerin Ulrike Hennecke mit Arbeiten aus dem Unterricht und Fotos unserer Jubiläumsfahrt nach Hamburg-Blankenese sowie vom Schulfest fanden großes Interesse. Die Zeit reichte nicht, um alles zu bewundern, da bei dem schönen Wetter der Gang auf den Balkon lockte. Viele betraten ihn zum erstenmal, denn erst seit der Renovierung durch den Bund der Ehemaligen 2001 kann er genutzt werden.

Zum Glück bleiben die Stellwände noch einige Zeit vor der Aula stehen, sodass sich ein Besuch in der Schule lohnt.

Die Feierstunde wurde schwungvoll durch die Bigband unter Leitung von Hartmut Singer eröffnet. Mit „Take the A-Train“ (Duke Ellington) und “Riders on the Storm” (The Doors) zauberte sie gleich die richtige festliche und zugleich lockere Stimmung, die den ganzen Festakt durchzog.

Nach der Begrüßung durch die Leiterin der Wilhelm-Raabe-Schule, Oberstudiendirektorin Christine Hartmann, würdigte für die Hansestadt Lüneburg der Leiter des Schulamtes Thomas Wiebe die beeindruckende 90-jährige Geschichte des Bundes der Ehemaligen. Bei seiner Recherche im Internet war er nicht nur von unserer Homepage, sondern auch von der Einzigartigkeit unserer Vereinigung begeistert. Mit Erstaunen hatte er festgestellt, dass die Wilhelm-Raabe-Schule als einzige Lüneburger Schule eine Ehemaligenvereinigung und damit eine Sonderstellung gegenüber den anderen Gymnasien besitzt. Er lobte das kulturelle und finanzielle Engagement des Bundes der Ehemaligen und bedankte sich für die wertvolle Unterstützung in vielen Bereichen, für die dem Schulträger die Mittel fehlen.P1070435

In ihrer Ansprache ging Christine Hartmann auf die 90-jährige Geschichte des Bundes ein. Bei der Gründungsversammlung am 10. November 1926 im traditionsreichen Café Rauno in der Bäckerstraße, bei der der Bund ehemaliger Schülerinnen mit 24 Mitgliedern startete, wurden Marie Ubbelohde zur Vorsitzenden und Emmy Sprengel zur Schriftführerin gewählt. Dreißig Jahre leitete Marie Ubbelohde, anschließend 26 Jahre Ilse Cartellieri, geb. v. Lauenstein den Bund. Seit 33 Jahren liegt diese Aufgabe in den Händen von Dr. Luise Reinhardt-Drischler. Christine Hartmann betonte, dass in der nach Kriegsende erforderlichen Zulassung des Bundes durch die britische Militärregierung am 19.07.1948 als Zielsetzung neben der Kontakt- und Traditionspflege die Unterstützung von Schule und Schülern genannt wurde, und lobte, dass der Bund stets alle drei Ziele erfolgreich verwirklichte. Sie würdigte die Aktivitäten und die enormen finanziellen Leistungen in der Kriegs- und Nachkriegszeit, über die der Nachdruck der von Ubbelohde herausgegebenen Mitteilungen der Jahre 1935 bis 1950 in der Jubiläumsausgabe der Mitteilungen von 2016 informiert. Von den seit 1986 der Schule gewährten über 135.000,- € erwähnte Christine Hartmann exemplarisch die Austauschprogramme mit Frankreich, Schweden und England, die Workshops der Bigband in Clamart, die SV-Seminare in Meuchefitz, die Cafeteria, die Restaurierung des Balkons und der historischen Türen, die Umgestaltung des Milchkellers zur Bücherei, ihre Ausstattung mit Mobiliar und den Einbau einer denkmalschutzadäquaten Beleuchtung sowie die Unterstützung vieler Fachgruppen bei der Anschaffung von Medien. Sie lobte das reichhaltige kulturelle und gesellschaftliche Programm mit jährlich acht bis zehn Veranstaltungen, durch das der Zusammenhalt klassen-, jahrgangs- und generationsübergreifend sowie mit der Schule gepflegt wird, wobei sie das für die jüngere Generation wichtige Weihnachtstreffen in der Aula, die Jahresversammlung, die Adventsfeier und diverse Fahrten hervorhob. Die Schulleiterin begrüßte es, dass der Bund aktiv am schulischen Leben teilnimmt und sich am Schulfest mit einem Pavillon beteiligt. Abschließend  dankte sie der Vereinigung für die langjährige konstruktive Zusammenarbeit, lobte den ehrenamtlichen Einsatz und überreichte der Vorsitzenden zum 90. Geburtstag des Bundes einen Blumenstrauß.

In humorvoller Weise zog Asmus Borkenhagen für die Fachschaft Latein unter Bezug auf die bekannten Dichter und Denker der Zeit vor 2000 Jahren einen Vergleich der Aktivitäten und des Engagements der Ehemaligen zur Situation im alten Rom! Besonders bedankte er sich für die elektronischen Wörterbücher, die für die alten und modernen Sprachen von großem Wert seien.  Sein Wunsch „Ad multos annos“ gibt uns Kraft für die Zukunft!

Die Wilhelm-Raabe-Schule hatte ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt, das einen kleinen Einblick in die Arbeit der Schule und die von uns geförderten Bereiche bot. Tenor der Veranstaltung war ein Dank für die Unterstützung durch den Bund der Ehemaligen.

Mit einem Einblick in den Deutschunterricht bereiteten uns Frau Kaiser und die Klasse 8a viel Freude und weckten Erinnerungen an Erlebnisse aus unserer Schulzeit beim Aufsagen von Gedichten. Wir waren fasziniert, mit welchem Engagement und welcher Begeisterung der „Zauberlehrling“ in einem rasanten Sprechtempo von der gesamten Klasse deklamiert wurde. Und schon folgte der nächste Höhepunkt. Bärbel Tuschling, die den Frankreichaustausch betreut, entführte uns mit der Klasse 6a nach Paris. Zu ihrer Gitarrenbegleitung sangen die Schüler „Les Champs Elysées“. In einigen Jahren werden sie, die uns mit ihrem lebendigen und fröhlichen Auftritt begeisterten, am Austausch teilnehmen. Heike Bresser informierte über den Vorlesewettbewerb der 6. Klassen und bedankte sich für die jahrelange Mitwirkung der Vorsitzenden in der Jury. Durch eine anschauliche Buchvorstellung anhand ihrer liebevoll zusammengestellten  Lesekiste weckte Luisa aus der Klasse 6d unser Interesse für ein spannendes Buch, ehe Nike Just, die Vorjahressiegerin, sehr souverän einen Auszug aus „Die Tribute von Panem“ vortrug. Ihre Erfahrungen durch die Erfolge beim Vorlesewettbewerb, bei dem sie bis zum Landesentscheid gelangte, wurden deutlich. Einfach überzeugend – die Jury hat richtig entschieden.

Obwohl im Programm nicht vorgesehen, ergriff Christoph Blankenburg aus der 8. Klasse für das Schülersprecherteam souverän das Wort. Spontan sprach er überzeugende Worte der Anerkennung und bedankte sich für die finanzielle Unterstützung und den engen freundschaftlichen Kontakt zum Bund und unsere selbstverständliche jederzeitige Gesprächsbereitschaft. Mit seinem inhaltlich und rhetorisch qualifizierten Beitrag begeisterte Christoph die Teilnehmer.

Die Vorsitzende Dr. Luise Reinhardt-Drischler war überwältigt vom Engagement der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte und bedankte sich mit lobenden Worten für die gelungen_1220422e fröhliche Veranstaltung, bei der alle mit vollem Einsatz und großer Begeisterung dabei waren. Sie spannte den Bogen vom Festaktus 1925, als das damalige Oberlyzeum sein 50-jähriges Bestehen feierte – die „50jährige Jubel-Feier des Lyzeums zu Lüneburg“ – und Emmy Sprengel ihren Aufruf zur Gründung des Bundes ehemaliger Schülerinnen erließ, zum aktuellen Festakt und sagte: „Wenn man fragt, weshalb der Bund nach 90 Jahren im Gegensatz zu vergleichbaren Vereinigungen noch existiert, dann ist dieser fröhliche lebhafte Festakt, der das heutige Leben der Schule und des Bundes widerspiegelt, eine Antwort darauf. Wir sind nicht auf dem Stand von 1925 stehengeblieben, sondern haben uns dem Wandel der Zeit gestellt und die jeweils passenden Antworten gefunden. Dabei haben wir uns an den Wünschen unserer Mitglieder und der Wilhelm-Raabe-Schule orientiert. Die positive Entwicklung war nur möglich, weil wir neben der Pflege der Tradition stets für aktuelle Entwicklungen aufgeschlossen waren und den Kontakt zu den Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften gepflegt haben. Daher ist es für die junge Generation selbstverständlich, in den Bund einzutreten. Wir sind stolz darauf, dass es uns gelungen ist, durch zukunftsgewandtes Agieren und ein attraktives Veranstaltungsprogramm als leistungsfähige Ehemaligenvereinigung mit einem reichen kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu bestehen“.

Dr. Reinhardt-Drischler freute sich besonders über den engen Kontakt zur jungen Generation und begrüßte als eines der jüngsten Mitglieder Linda Phan, Mitglied des Schülersprecherteams bis zum Abitur 2016 und Trägerin des Raabepreises. Ein besonderes Geburtstagsgeschenk erhielt sie von Bettina Grimm-Mittelstaedt, die wegen einer Klassenfahrt nicht am Festakt teilnehmen konnte und daher brieflich nicht nur den Dank und die Glückwünsche der Fachgruppe Englisch übermittelte, sondern auch ihren Beitrittes zum Bund der Ehemaligen erklärte.

„Dass die Schule aus Anlass unseres Jubiläums diese abwechslungsreiche Feierstunde veranstaltet, ist eine besondere Ehre für unsere Vereinigung und eine große Anerkennung für unsere Arbeit. Mehr kann man nach 90 Jahren nicht erreicht haben“, erklärte die Vorsitzende unter großem Beifall. „Der Bund ist seit 90 Jahren ein zuverlässiger und geachteter Partner – nicht nur wegen seiner großen finanziellen Unterstützung, sondern wegen seiner überzeugenden Idee des Zusammenhaltes von Jung und Alt, von Aktiven und Ehemaligen. Was 1925 beim Schulfest begann, ist heute in unserer hektischen und schnelllebigen Zeit nötiger denn je – ein Kleinod, das es zu pflegen gilt! Danke für diese tolle Feier! 90 Jahre jung – auf in die Zukunft! Mit diesem Motto unseres Jubiläumsjahres möchte ich schließen.“

Die Feier endete mit einem beeindruckenden und professionell ausgeführten Bändertanz von vier Schülerinnen der 11. Jahrgangsstufe von Frau Ebel, der lebhafte Erinnerungen an die Zeit von Frau Fuchs mit der Rhythmischen Wettkampfgymnastik in der Wilhelm-Raabe-Schule und beim MTV weckte. Anmoderiert wurde dieser Programmpunkt von Matz Materne aus dem 11. Jahrgang, Mitglied des Schülersprecherteams und seit dem letzten Weihnachtstreffen Mitglied im Bund der Ehemaligen!

Nach der Feier nahmen viele die Gelegenheit zur Besichtigung der Schule wahr und ließen sich von Frau Hartmann Altbekanntes und Neues zeigen. Andere genossen in kleinen Gruppen den Aufenthalt auf dem Balkon oder auf dem Schulhof unter den großen Kastanien.

Der Festakt in der Wilhelm-Raabe-Schule war ein Höhepunkt unseres Jubiläumsjahres – doch zum Jahresausklang locken noch zwei weitere Veranstaltungen. Wir freuen uns darauf, viele Ehemalige bei der Adventsfeier am 30. November und beim Weihnachtstreffen am 27. Dezember begrüßen zu dürfen, um den Ausklang des Jubiläumsjahres zusammen mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern zu feiern.

Die weiteren Termine stehen bereits bis August 2017 fest. Unser umfangreiches und abwechslungsreiches Programm mit interessanten Fahrten finden Sie im Internet und auf dem jeweils aktuellen Flyer, den Sie bei mir – auch für Klassentreffen – anfordern können.

Dr. Luise Reinhardt-Drischler

 

 

 

 

 

 

 

Erfolgreiche Zwischenbilanz im Jubiläumsjahr – Vorfreude auf weitere Veranstaltungen

Erfolgreiche Zwischenbilanz im Jubiläumsjahr – Vorfreude auf weitere Veranstaltungen

Liebe Mitglieder!
Liebe Freunde unseres Bundes!

Kurz vor den beiden Höhepunkten unseres Jubiläumsjahres, der Großen Jubiläumsfahrt und dem Festakt in der Aula, ist es Zeit für eine kurze Zwischenbilanz.

Schon seit Beginn des Jahres befinden wir uns im Jubiläumsmodus. Mit zehn Veranstaltungen haben wir uns ein umfangreiches vielseitiges Programm vorgenommen. Den Mitteilungen haben wir ein neues Outfit und eine neue Struktur gegeben und für die 160 Farbseiten umfassende Jubiläumsausgabe mit historischen Dokumenten viel Lob, auch über den Mitgliederkreis hinaus, erhalten. Viel Wert haben wir auf die Öffentlichkeitsarbeit gelegt. Acht Pressemitteilungen sind an die LZ und die Lünepost gegangen und haben mit teils umfangreichen Berichten für unsere Veranstaltungen und den Bund geworben. Der Internetauftritt wurde neu gestaltet und wird von mir kontinuierlich aktualisiert. Dazu erbitte ich Fotos von allen Veranstaltungen.

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Bei Jung und Alt beliebt sind unsere dunkelblauen werbewirksamen T-Shirts, die auch über das Jubiläum hinaus zur Corporate Identity beitragen sollen. Schon beim Schulfest waren sie ein Erfolg. Nicht nur unsere Mitglieder sind daran interessiert, sondern auch Schüler und Eltern von Ehemaligen, die sie ihren Kindern schenken wollen. Offensichtlich haben wir mit der Farbe und unserem kleinen Emblem den Geschmack vieler getroffen. Es gibt sie in den Größen S, M, L und XL. Bei Interesse können Sie sich an mich wenden.


Sechs gelungene Veranstaltungen
(20. Grünkohlfahrt, 31. Jahresversammlung, 10. Spargelfahrt, Schulfest, 5. Charterfahrt auf der Ilmenau zur Roten Schleuse, Besichtigung des Klosters Lüne), die eine gute Mischung aus Natur, Kultur und Geselligkeit boten, führten viele Mitglieder zusammen und förderten den Zusammenhalt von Alt und Jung, Aktiven und Ehemaligen. Und stets war der Wettergott mit uns! Über die gute Beteiligung und neue Teilnehmer haben wir uns sehr gefreut! Nicht nur die vielen Jubiläen bei unseren Veranstaltungen, sondern auch der Start eines neuen Veranstaltungstyps mit der Besichtigung des Klosters Lüne unterstreichen die Dynamik unserer Vereinigung. Dieser wurde gleich sehr gut angenommen. Ich gehe davon aus, dass er ebenso erfolgreich sein wird wie unsere vielfältigen bisherigen Veranstaltungsformen. Nachdem wir schon vor Jahren die Heideklöster Isenhagen, Ebstorf und Wienhausen bei unseren Sommerfahrten besichtigt haben, durften wir uns jetzt an den kulturellen Schätzen vor Ort erfreuen.

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Neben der Vorbereitung und Durchführung der diesjährigen Veranstaltungen laufen die Planungen und Vorbereitungen für 2017 auf Hochtouren. Bei der 11. Spargelfahrt werden wir zur Besichtigung und Andacht die romanische Kirche in Beuster in der Altmark besuchen, bei der 15. Sommertagesfahrt besichtigen wir das Barockschloss Bothmer in Mecklenburg und speisen dort in der Orangerie.

Die Termine unserer Veranstaltungen bis August 2017 finden Sie im Internet und auf unserem Leporello Nr. 3/2016 (Stand: 18.07.2016). Beides wird kontinuierlich aktualisiert, damit Sie rechtzeitig planen können. Sobald der Termin für die Besichtigung der Nikolaikirche im Sommer 2017 feststeht, wird er veröffentlicht. Die jeweils aktuellen Leporellos können Sie bei mir – auch für Klassen- und Jahrgangstreffen – anfordern.

 

Sehr positiv war die Zusammenarbeit mit der Wilhelm-Raabe-Schule: der Schulleitung, den Lehrkräften, den Schülerinnen und Schülern, ihren Eltern sowie der SV. Es haben mehrere Gespräche mit der SV stattgefunden und Vertreter der SV auf der Jahresversammlung über ihre Arbeit berichtet. Insgesamt freue ich mich über die guten Kontakte zur SV und den jüngeren Mitgliedern. Die gute Zusammenarbeit hat sich auch beim Schulfest gezeigt. Unser Pavillon und unser Stand waren lebhaft besucht. Interesse bestand an Jahrbüchern, Festschriften, der Jubiläumsausgabe der Mitteilungen und den neuen T-Shirts. Die Teilnahme an der Abiturientenentlassung im Theater und am anschließenden Sektempfang in der WRS bot mir Gelegenheit, viele Kontakte zu intensivieren und für den Bund zu werben. Lange standen wir bei lebhaften Gesprächen auf dem Balkon vor der Aula zusammen, den der Bund der Ehemaligen 2001 renoviert hat.

Bis jetzt konnten wir 13 neue Mitglieder begrüßen, wir warten aber noch auf den Rücklauf vieler Beitrittserklärungen aus dem Abiturjahrgang 2016 und von Klassentreffen.

Betroffen macht mich der Tod vieler langjähriger engagierter Mitglieder, die sich schon auf das Jubiläum gefreut hatten und die wir in unserer Runde sehr vermissen.

Mit großer Vorfreude blicken wir a009_7uf die vier noch vor uns liegenden Veranstaltungen. Zunächst ist es Zeit, sich für die Große Jubiläumsfahrt am 20. August anzumelden. Alles ist bestens vorbereitet. Ein abwechslungsreiches Buffet für das Mittagessen an Bord und ein großes Torten- und Kuchenbuffet sind bestellt. Die Hinfahrt erfolgt über die Süderelbe. Nach dem Aufenthalt in Blankenese geht es über die Norderelbe zurück, vorbei an den Landungsbrücken, der Hafencity, der Elbphilharmonie und dem Kreuzfahrtterminal. Dies können wir mit Erläuterungen vom Oberdeck aus genießen. Erst nachdem wir den Hafen verlassen haben, wenden wir uns dem Torten- und Kuchenbuffet zu.

Auch für den Festakt in der WRS am 16. September liegen schon zahlreiche Anmeldungen vor, sogar eine Klasse nimmt aus Anlass des 50-jährigen Abiturjubiläums daran teil.

Unser Ziel ist es, mit unseren Angeboten möglichst viele Mitglieder zu erreichen. Dies ist mit dem bisherigen Programm schon gut gelungen, und auch die Anmeldungen für die Jubiläumsfahrt und den Festakt zeigen ein Interesse über den engeren Teilnehmerkreis hinaus! Wir freuen uns über jeden, der zu unseren Veranstaltungen kommt. Werben Sie in Ihren Klassen und Jahrgängen sowie im Bekanntenkreis weiter für eine Teilnahme an unseren Veranstaltungen und für eine Mitgliedschaft im Bund. Melden Sie Interessenten mit an, damit sie sich ein Bild von unseren Aktivitäten und der offenen und freundlichen Atmosphäre machen können. Vielleicht können Sie in Verbindung mit unseren Veranstaltungen Klassen-, Jahrgangs- und Familientreffen durchführen. Gerne dürfen Sie mich anrufen.

Ich danke allen für die Unterstützung unserer Arbeit im Jubiläumsjahr und würde mich freuen, wenn ich viele von Ihnen begrüßen dürfte. Der Beitritt vieler neuer Mitglieder wäre für uns das schönste Jubiläumsgeschenk!

Liebe Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrgangs 2016! Bitte schickt Eure Beitrittserklärung jetzt ab. Wartet nicht erst bis zum Weihnachtstreffen, bei dem wir Euch alle begrüßen möchten!

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Luise Reinhardt-Drischler

Grußwort der Vorsitzenden

Grußwort der Vorsitzenden


Liebe Mitglieder!
Liebe Freunde unseres Bundes!

Im Jahr des 90-jährigen Bestehens des Bundes der Ehemaligen der Wilhelm-Raabe-Schule sende ich Ihnen allen im Namen von Vorstand und Beirat besonders herzliche Grüße. Ich begrüße Jung und Alt, die Schülerinnen und Schüler sowie ihre Eltern, die Kolleginnen und Kollegen sowie unsere Mitglieder aus nah und fern. Den Auswärtigen gilt ein besonderer Gruß aus unserer schönen mittelalterlichen und zugleich zukunftsorientierten Stadt, in deren Bild sich unser neugotisches Backsteingebäude mit seinen Türmen und Treppengiebeln hervorragend einfügt. Begeistert erzählen Schülerinnen und Schüler, dass sie sich wegen des beeindruckenden Gebäudes für unsere Schule entschieden haben.

90 Jahre jung – auf in die Zukunft! So lautet das Motto für unser Jubiläumsjahr. Wie in unserer Heimatstadt verbinden sich beim Bund Tradition und Zukunftsorientierung. Daraus erwächst eine aktive Gegenwartsbewältigung, orientiert an sich wandelnden Erfordernissen der Zeit, den Wünschen unserer Mitglieder und der Wilhelm-Raabe-Schule, verbunden mit unseren traditionellen Werten.
Frisch, aktiv und dynamisch präsentiert sich der Bund der Ehemaligen! Dies gilt nicht nur für unser umfangreiches und abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm, sondern auch für unser Mitteilungsheft, dem wir zum Jubiläum ein neues Outfit gegeben haben. Unsere Kollegin Karin Niebuhr hat freundlicherweise das Titelblatt gestaltet.

Ideenreich, aktiv und dynamisch sind wir auch in Bezug auf unsere Mitglieder im Alter zwischen 16 und über 100 Jahren. In diesem Miteinander liegt unsere Stärke. Beim Weihnachtstreffen traten erstmals Schülerinnen und Schüler unserem Bund bei. Das große Interesse aus der Schülerschaft – nicht nur der Oberstufe, sondern bereits der Unterstufe – macht Mut für die Zukunft unserer Vereinigung!

Dankbar sind wir für die Unterstützung durch die Schulleitung, das Kollegium und die Schülerschaft. Wir freuen uns auf weitere gemeinsame Projekte. Dass die Schule aus Anlass unseres Jubiläums im September in der Aula eine Feierstunde veranstalten will, ist eine besondere Ehre für unsere Vereinigung und eine große Anerkennung für unsere Arbeit. Wie im Vorjahr werden wir auch in diesem Jahr beim Schulfest mitwirken. Der Bund gehört dazu, ist seit 90 Jahren ein zuverlässiger und geachteter Partner – nicht nur wegen seiner großen finanziellen Unterstützung, sondern wegen der überzeugenden Idee des Zusammenhaltes von Jung und Alt, von Aktiven und Ehemaligen. Was beim Schulfest am 1. April 1925 begann, ist heute in unserer hektischen und schnelllebigen Zeit nötiger denn je – ein Kleinod, das es zu pflegen gilt.

Wo finden wir Vergleichbares? Auf dem Schulfest im vorigen Sommer, bei dem wir mit einem Pavillon vertreten waren, sprachen uns Eltern und Großeltern voller Erstaunen und Anerkennung darauf an, dass ihnen eine solche Vereinigung noch nirgends begegnet sei. In Lüneburg sind wir die einzige noch selbständig existierende Vereinigung ehemaliger Schülerinnen und Schüler. Johanniter, die einst eine entsprechende Vereinigung besaßen, beglückwünschen uns dazu, dass es uns gelungen ist, durch zukunftsgewandtes Agieren und ein attraktives Veranstaltungsprogramm als leistungsfähige Ehemaligenvereinigung mit einem reichen kulturellen und gesellschaftlichen Leben zu bestehen.

Ihnen, liebe Mitglieder, danke ich für Ihre Treue zu unserer Vereinigung, Ihre Beiträge und Spenden, durch die Sie unsere Arbeit ermöglicht haben. Ein besonderer Dank geht an unsere langjährigen sowie die weit entfernt lebenden Mitglieder, die nur selten an unseren Veranstaltungen teilnehmen können. Bitte bleiben Sie auch weiterhin solidarisch an unserer Seite. Der Jahresmindestbeitrag ist mit 10,- € so bemessen, dass jeder dabei sein kann. Wir freuen uns aber sehr über jeden darüber hinausgehenden Betrag, um unsere umfangreichen Aufgaben wahrnehmen zu können.

Dank und Anerkennung gilt allen Vorstands- und Beiratsmitgliedern, die sich während der neunzig Jahre unseres Bestehens für den Bund und die Wilhelm-Raabe-Schule engagiert haben. Nur durch ihren ehrenamtlichen Einsatz und die große Mitgliederzahl ist es möglich gewesen, dass wir die Geschichte des Bundes bis in unsere Tage fortschreiben konnten und jetzt unser 90-jähriges Bestehen feiern dürfen. Dieses Erbe ist für die heute Tätigen eine hohe Verpflichtung.

Wir haben allen Grund, unser Jubiläum mit Freude, Dankbarkeit und Optimismus zu begehen. Gestärkt werden wir aus diesem Jahr herausgehen und den Blick mit Schwung auf das 100-jährige Jubiläum richten!

Ich lade Sie alle zu unseren Veranstaltungen sehr herzlich ein und wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen der Jubiläumsausgabe unserer Mitteilungen. Begeben Sie sich auf Entdeckungsreise nach Bewährtem und Vertrautem in neuem Gewande, und sagen Sie uns Ihre Meinung. Wir freuen uns über jede Zuschrift und jeden Anruf!

Mit herzlichen Grüßen

Ihre Luise Reinhardt-Drischler

31. Jahresversammlung am 09. März 2016

31. Jahresversammlung am 09. März 2016

Beginn: 17.45 Uhr Ende: 20.15 Uhr
Die Tische sind frühlingshaft geschmückt, auf jedem Platz liegen die Tagesordnung mit Anlagen sowie ein Leporello. Anwesende: siehe Liste

TOP 1: Begrüßung
Nach einem kleinen Sektempfang begrüßt Frau Dr. Luise Reinhardt-Drischler alle Anwesenden, ganz besonders die Schulleiterin, Frau Oberstudiendirektorin Christine Hartmann. Sie bedankt sich bei den anwesenden Mitgliedern für das leckere Büffet und die hübsche Tischdekoration.
In diesem Jahr gibt es zwei Gründe zum Feiern:

  • Der Bund der Ehemaligen wird 90 Jahre alt
  • Seit 30 Jahren findet eine Jahresversammlung statt. Die 1.Versammlung wurde am 30.01.1986 im Hotel Scheffler abgehalten. Seit März 1989 findet nun die alljährliche Versammlung in dem historischen Kellergewölbe der Schule, welches zur Schülerbücherei umgebaut wurde, statt.

TOP 2: Totengedenken
Seit der letzten Jahresversammlung am 11.03.2015 verstarben 17 Mitglieder des Bundes. Frau Dr. Reinhardt-Drischler verliest deren Namen, und stehend gedachten wir der Verstorbenen.

TOP 3: Personalia
Dem Beirat gehören zwei neue Mitglieder an:

  • Renate Boenik
  • Angelika Garbers

TOP 4: Rechenschaftsbericht über das Jahr 2015
Frau Dr. Reinhardt-Drischler gibt einen Rückblick und zieht eine positive Bilanz über das Jahr 2015. Besonders erwähnenswert sind:

  • Gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Bund
  • Teilnahme des Bundes am Schulfest
  • Teilnahme an Austauschfahrten
  • Teilnahme am Treppenhaussingen in der Adventszeit

TOP 5: Kassenbericht
Herr Jens Lübbert trägt den Kassenbericht für das vergangene Jahr vor. Pause von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr

TOP 6: Bericht aus der Schule
Frau Hartmann spricht Glückwünsche aus zum 90jährigen Bestehen des Bundes und lädt aus diesem Anlass zu einer Feierstunde in die Aula der WRS ein.
Termin: 16.09.2016 ca. 11.00 Uhr
Sie bedankt sich für die finanzielle Unterstützung durch den Bund und die konstruktive Zusammenarbeit.

Folgende bauliche Veränderungen sind geplant:

  • Umbau der Turnhalle zur Mensa (wegen Ganztagsangebot) mit Mehrzweckfunktion
  • Renovierung der Aula
  • Einbau eines Fahrstuhles (wegen Inklusion)

Eine gravierende personelle Veränderung in der Schulleitung ergibt sich, wenn/falls Herr Thorsten Schnell Schulleiter der Herderschule wird.

Linda Phan und Matz Materne, zwei Vertreter aus dem Schülersprecherteam,
bedanken sich herzlich für die Unterstützung durch den Bund und referieren:

  • Rückblick:
    Im November fand in der WRS ein Schülerseminar statt.
    Themen u.a.: Fasching, Raabe-Ball, einheitliche Handy-Regelung
  • Planung:
    Projekttag zum UNESCO-Jahrestag
    Baumpflanzaktion „Grow together“ am 16.04.2016, um dem allgemeinen Klimawandel entgegen zu wirken
  • Vorschlag:
    Evtl. gemeinsamer Stand beim diesjährigen Schulfest am 3.6.16

TOP 7: Beschluss über die Verteilung der Mittel an die WRS
Der folgende Vorschlag über die Verteilung der Mittel an die WRS wird einstimmig angenommen:
Die Wilhelm-Raabe-Schule erhält insgesamt 2.270,-€ davon:

  • 800,-€ für Schüleraustausch mit Frankreich und Schweden
  • 400,-€ für Schüleraustausch mit Weißrussland oder England
  • 300,-€ für ein SV-Seminar
  • 400,-€ für die Clamart-Fahrt der Big-Band
  • 120,-€ für Vorlesewettbewerbe
  • 250,-€ für die Berlin-Fahrt Klasse 10

Außerdem übernimmt der Bund wie bisher 2/3 der Kosten für gemeinsame Nachrufe in der LZ für pensionierte Lehrkräfte.

TOP 8: Jahresplanung 2016/2017
Folgende Unternehmungen sind geplant:

  • Spargelfahrt
  • Schulfest
  • Rote Schleuse / Fahrt auf der Ilmenau
  • Kloster Lüne
  • Jubiläumsfahrt auf der Elbe
  • Festakt am 16.09.16
  • Adventsfeier
  • Weihnachtstreffen
  • Grünkohlfahrt
  • Jahresversammlung
  • Sommerfahrt (Schloss Bothmer, Lübeck, Schloss Wotersen)

TOP 9: 90 Jahre Bund der Ehemaligen
Um intensiv neue Mitglieder anzuwerben, will der Bund wie bisher durch Flyer und Briefe, evtl. auch durch T-Shirts mit entsprechendem Logo auf sich aufmerksam machen.

TOP 10: Verschiedenes
Wie auch schon in der Vergangenheit dankt Frau Ilse Meyer-Tölle der Vorsitzenden mit einem Blumenstrauß für ihr Engagement und die besonderen Leistungen im abgelaufenen Jahr.

Angelika Garbers