Stammtisch am 08. August 2017

Stammtisch am 08. August 2017

Unser nächster Stammtisch findet am Dienstag, dem 08. August 2017, ab 19.15 Uhr in der Gaststätte des MTV Treubund in der Uelzener Straße statt. Dazu lade ich Ehemalige, Lehrkräfte, Schülerinnen, Schüler und Eltern herzlich ein. Unser monatliches zwangloses Treffen hat sich gut eingespielt. Vielleicht sind Sie/seid Ihr im August auch bei unserem lebhaften Meinungsaustausch dabei? Sicher gibt es nach den Sommerferien viel zu berichten. Bei schönem Wetter wollen wir draußen sitzen und den Sommerabend genießen!

Dr. Luise Reinhardt-Drischler

Stammtisch am 11. Juli 2017

Stammtisch am 11. Juli 2017

Unser nächster Stammtisch findet am Dienstag, dem 11. Juli 2017, ab 19.15 Uhr in der Gaststätte des MTV Treubund in der Uelzener Straße statt. Dazu lade ich Ehemalige, Lehrkräfte, Schülerinnen, Schüler und Eltern herzlich ein. Unser monatliches zwangloses Treffen hat sich gut eingespielt. Beim letzten Termin haben wir uns besonders über die Teilnahme unseres Kollegen Heiko Frese gefreut. Vielleicht sind Sie/seid Ihr im Juli auch bei unserem lebhaften Meinungsaustausch dabei? Bei schönem Wetter wollen wir draußen sitzen und den langen Sommerabend genießen!

Dr. Luise Reinhardt-Drischler

15. Sommertagesfahrt:  Schloss Bothmer, mit dem Schiff von Dassow nach Lübeck, Schloss Wotersen  am Sonnabend, dem 19. August 2017

15. Sommertagesfahrt:
Schloss Bothmer, mit dem Schiff von Dassow nach Lübeck, Schloss Wotersen
am Sonnabend, dem 19. August 2017

Für unsere 15. Sommertagesfahrt mit einem beeindruckenden Jubiläumsprogramm gibt es nur noch einige Plätze. Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte so schnell wie möglich an.

Nach dem Frühstück im malerisch direkt am See gelegenen „Hotel Seehof“ in Ratzeburg geht es über die ehemalige Zonengrenze nach Mecklenburg in den Klützer Winkel, eine der fruchtbarsten Regionen Norddeutschlands. Viele Dörfer mit der Endung „hagen“ weisen auf alte deutsche Rodungsdörfer hin. Vor den Toren der Stadt Klütz liegt Schloss Bothmer, die größte erhaltene barocke Schloss- und Gartenanlage Mecklenburgs, die sich Reichsgraf Johann Caspar von Bothmer 1726 bis 1732 während seiner Zeit am englischen Hofe durch J.F. Künnecke erbauen ließ.

Eine Besonderheit ist die vom Vorwerk Hofzumfelde auf das Schloss zuführende Festonallee.  Durch Aufspalten und Formen der Stämme der jungen Linden erreichte man, dass sich die Bäume gegenseitig berühren und der Weg mit Girlanden geschmückt zu sein scheint.

Für den Bau des Schlosses und die Anlage des Parks wurde eine flache Senke zwischen den Bothmerschen Gütern Arpshagen im Norden und Hofzumfelde im Süden gewählt. Um das Schloss in barocker Weise als Mittelpunkt in Szene zu setzen, wurde als Parkareal der tiefste Punkt gewählt. Die Hauptachse von Schloss und Park erstreckt sich in Nord-Süd-Richtung. Vom südlich gelegenen Hofzumfelde kommend, durchschneidet der von der Festonallee begleitete Hohlweg den Hügel. Dieser Weg war die ehemalige Hauptzufahrt des Schlosses.

Über diesen ursprünglichen Hauptweg wollen wir unsere erste Begegnung mit der imposanten Anlage von Schloss Bothmer schrittweise und feierlich erleben. Wir fahren zum Vorwerk Hofzumfelde und gehen von dort durch die zum Schloss führende 300 m lange kostbare Lindenallee. So haben wir den eindrucksvollsten Zugang zur Lage des Ensembles in der Landschaft. Durch den zuerst ansteigenden und dann abfallenden Verlauf des Weges eröffnen sich immer neue Ausblicke auf das Schloss, ein rotes Backsteingebäude. Zunächst ist nur der obere Teil des Mittelrisalits des Hauptgebäudes zu sehen. Je näher wir kommen, desto mehr wird von der breitgelagerten Anordnung der Gebäude sichtbar. Schließlich stehen wir vor dem Ensemble mit einem Ehrenhof von 200 m Breite, das von einem Park und Wassergraben umgeben ist.

Nach der Besichtigung in zwei Gruppen, werden wir durch den Schlosspark lustwandeln, ehe wir in der Orangerie speisen. Anschließend  bleibt noch Zeit, um das gesamte Ambiente und den Park zu genießen.

Als weiterer Höhepunkt folgt eine zweistündige Charterfahrt über den Dassower See und die Trave nach Lübeck. Der Bus bringt uns zum 20 km entfernten kleinen Ort Dassow, der zur DDR-Zeit im Sperrgebiet lag. Mit dem Dassower See, einem Flachsee, erwartet uns ein jahrzehntelang durch die Grenze geschütztes Biotop, das einen ungestörten Lebensraum für seltene Wasservögel bietet. Die Insel Buchholz ist Vogelschutzgebiet. Wir genießen eine erlebnisreiche Fahrt voller Gegensätze: von der Idylle eines Naturschutzgebietes zum geschäftigen Treiben in den Häfen der Hansestadt. Auf bequeme Weise erleben wir eine eindrucksvolle Hafen- und Stadtrundfahrt. Vorbei an modernen Industrie- und Hafenanlagen, großen Fracht- und Passagierfähren gelangen wir bis ins Herz der mittelalterlichen Stadt mit ihren markanten Kirchtürmen und Handelshäusern, die in diesem Jahr das 30-jährige Jubiläum als UNESCO-Welterbe begeht. Vom Anleger Wallhalbinsel an der Untertrave erreichen wir schnell das Holstentor und die Marienkirche und unseren Bus am Parkplatz bei der Musik- und Kongresshalle.

Der Tag klingt aus in Wotersen, wo uns mit der imposanten Schlossanlage, in der die Guldenburgs gedreht wurden, der nächste Höhepunkt erwartet. Beim Spaziergang zu unserer Gaststätte lassen wir das Ambiente auf uns wirken. Ein Besichtigung ist nicht möglich.

Dr. Luise Reinhardt-Drischler

Treffen: Haupteingang Kurpark, Uelzener Straße: 06.45 Uhr

Rückkehr gegen 22:00 Uhr

Gesamtpreis: Fahrt mit Bus und Schiff, Besichtig/Führung, Frühstück, Kaffee und Kuchen, Mittag- und Abendessen (ohne Getränke) 79,50 €

Teilnahme in der Reihenfolge der Anmeldungen (Anmeldekarte und Zahlungseingang des Betrages auf unser Konto bei der Sparkasse Lüneburg (IBAN): DE23 2405 0110 0050025691, (BIC-SWIFT): NOLADE21LBG unter dem Stichwort „Bothmer“). Bei Rücktritt ohne Ersatzteilnehmer ist eine Erstattung der Kosten nicht möglich.

Anmeldeschluss:  27. Juli 2017

 

St. Nicolai Lüneburg –  Besichtigung, Andacht und Ausklang mit gemeinsamem Essen im Gemeindehaus von St. Nicolai am Donnerstag, dem 20. Juli 2017

St. Nicolai Lüneburg –
Besichtigung, Andacht und Ausklang mit gemeinsamem Essen im Gemeindehaus von St. Nicolai am Donnerstag, dem 20. Juli 2017

Mit der Besichtigung von St. Nicolai am Donnerstag, dem 20. Juli 2017, setzen wir die im vorigen Jahr begonnene Reihe, die sich mit den kulturellen Schätzen unserer Heimatstadt beschäftigt, fort. Unter dem Motto „Kirche einmal anders“ führt uns unser Mitglied Karin Aulike mit ihrem Team auf den Spuren der fünf Sinne durch St. Nicolai, die jüngste und kleinste der drei Lüneburger Hauptkirchen. Als Kirche im Wasserviertel wurde sie dem heiligen Nikolaus von Myra geweiht. Das 1407 bis 1440 im Stil der norddeutschen Backsteingotik errichtete Gotteshaus gehört zu den markanten Kirchen der Hansestädte im Ostseeraum. Ihr achtzackiges Sternengewölbe ist in Norddeutschland einzigartig.

Nach der Besichtigung in Gruppen und der Andacht in der Kirche ist der Ausklang mit gemeinsamem Essen ein wichtiger Teil des Programms, um den Zusammenhalt in unserer Gemeinschaft zu stärken.

Ich freue mich nach den fünf gelungenen Veranstaltungen des Jahres über das große Interesse. Noch bis zum 10. Juli 2017 besteht die Möglichkeit sich anzumelden. Bitte benutzen Sie dazu die Anmeldekarte und überweisen Sie den Betrag von 17,- € unter dem Stichwort „Nicolai“. Wir freuen uns auf Sie!

Treffpunkt ist um 14.45 Uhr am Haupteingang von St. Nicolai, Ende der Veranstaltung gegen 19.00 Uhr.

Gesamtpreis: Führung in der Kirche, Nutzung des Gemeindesaals, Abendessen (ohne Getränke) 17,- €.

 Dr. Luise Reinhardt-Drischler